Karate bedeutet „leere Hand“ und entstand vor hunderten von Jahren in Okinawa als Mittel unbewaffneter Selbstverteidigung
Nach vielen Jahren des Studiums bei den führenden Meistern von Okinawa reiste ein Mann namens Gichin Funakoshi von Okinawa nach Japan und entwickelte seinen eigenen einzigartigen Kampfstil und nahm Aspekte der chinesischen Kampfkunst mit auf, das Shotokan-System.
Das Dojo (Schule) wurde gegründet, um das traditionelle Shotokan-Karate-Do zu lehren. „Do“ bedeutet „Weg“, was vermitteln soll, dass diese Kunst vor allem gelehrt wird, um das Leben und den Charakter der Schüler zu entwickeln und zu verbessern.
Neugierig?
Eintritt ist jederzeit möglich, komm einfach vorbei und schau dir das Training an. Sprich mit den Schülern und Eltern oder mit einem Mitarbeiter.
Shotokan-Stil
Die Stilrichtung des Karatemeisters Funakoshi wird Shotokan genannt. „Shoto“ war Funakoshis Künstlername und bedeutet Rauschen der Kiefernwipfel. Ein wichtiger Leitsatz den Funakoshi seinen Schülern unter anderem nahe legte, war: „Es gibt im Karate keinen ersten Angriff“. Diese Aussage spiegelt sich in der Kata wieder, da hier immer die erste Technik eine Abwehrtechnik ist.
Kumite Die Regeln sind streng, aber unsere Schüler profitieren von der Qualifikation und Erfahrung unserer Mitarbeiter, man muss kein Athlet oder Wettkämpfer sein, um sein wahres Potenzial in der Harmonie von Geist, Körper und Seele zu finden.
Kata
Kata bedeutet Form und stellt einen festgelegten Ablauf von verschiedenen Einzeltechniken dar. Die Reihenfolge der Techniken und Bewegungsabläufe sind in der Kata genau festgelegt. Eine Kata beginnt und endet an demselben Punkt und folgt einem bestimmten Schrittdiagramm.
Kata ist die stilisierte Form eines Kampfes gegen mehrere imaginäre Gegner.